Liebe Patientinnen und Patienten,

mit dieser Internetseite stellen wir Ihnen eine Informationsplattform rund um unser Ärztezentrum bereit.

 

Im Rahmen unserer hausärztlichen Tätigkeit bieten wir ein breites Spektrum allgemeinmedizinischer und internistischer Methoden an, von der Untersuchung über die Vorsorge bis hin zur Therapie.

 

Lernen Sie hier unser Leistungsspektrum und unser Praxisteam kennen.

21.10.2020

 

Rezepttelefon

 

Liebe Patientinnen, liebe Patienten,

 

unser Rezepttelefon erreichen Sie ab sofort unter der neuen Telefonnummer:

 

 

(08247) 332 314

 

 

15.10.2020

 

COVID-19 Antigen-Schnelltest

 

Liebe Patientinnen, liebe Patienten,

 

ab sofort können Sie bei uns einen COVID-19 Antigen-Schnelltest, zum direkten Nachweis einer akuten Infektion mit SARS-CoV-2, durchführen lassen.

 

Der Virusnachweis erfolgt innerhalb von 15-20 Minuten.

 

Sprechen Sie uns gerne persönlich oder telefonisch für weitere Informationen an!

15.09.2020

 

Grippeimpfung

 

Liebe Patientinnen, liebe Patienten,

 

die Grippeimpfung ist ab sofort verfügbar!

 

Bitte vereinbaren Sie einen Termin!

03.09.2020

 

Coronavirus (COVID-19)

Wir testen!

 

Liebe Patientinnen, liebe Patienten,

 

sollten Sie unter Erkältungssymtomen leiden, oder Kontakt mit einer nachweislich infizierten Person gehabt haben, dann sollten Sie sich bitte vorab telefonisch in unserer Praxis melden.

Wir werden dann die weitere Vorgehensweise mit Ihnen besprechen.

 

Des Weiteren  kann auch die Telefonnummer 116 117 als Patientenhotline angerufen werden.

 

Weitere aktuelle Informationen finden Sie auch auf der Internetseite des Robert-Koch-Institutes:

 

https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/nCoV.html

22.04.2020

 

 

FMSE-Schutzimpfung

 

Gegen FSME (Frühsommer-Meningoenzephalitis) gibt es zuverlässige Impfstoffe.

Die Frühsommer-Meningienzephalitis ist eine Viruserkrankung, die eine Entzündung des Gehirns verursachen kann. Den besten Schutz vor einer FSME-Erkrankung und möglichen, bleibenden Schäden bietet die rechtzeitige Schutzimpfung.

Durch die Impfung wird der Körper zur Bildung von Abwehrstoffen, sogenannten Antikörpern angeregt. Die FSME-Impfung ist ein Totimpfstoff (bedeutet, dass abgetötete Erreger gespritzt werden, die keine FSME-Erkrankung auslösen können). Jedoch, wie bei einer natürlichen Erkrankung, bildet der Organismus Antikörper, die ihn auch bei einer späteren Ansteckung mit dem Krankheitserreger schützen können.

Die Impfung ist ab 1 Jahr möglich. Der Impfschutz hält einige Jahre an, aber für einen anhaltenden Schutz muss die Impfung regelmäßig aufgefrischt werden. Für eine vollständige Grundimmunisierung gegen FSME wird zuerst dreimal innerhalb eines Jahres geimpft. Danach sollte alle 3 oder 5 Jahre mit einer Dosis aufgefrischt werden. Für ein schnellen Impfschutz, z. B. für Reisen, gibt es auch Schnellimpfschemata.

 

Wo ist die FMSE-Impfung wichtig?

Die Ständige Impfkommission (STIKO) empfiehlt die FSME-Impfung allen, die in einem Risikogebiet leben oder dorthin reisen und bei Ihrem Aufenthalt Zecken ausgesetzt sind. Auch wer beruflich durch Zeckenstiche gefährdet ist, z.B. Forstarbeiter, Jäger, Angler und Landwirte, sollte sich impfen lassen.
In Deutschland gehören vor allem Baden-Württemberg und weite Teile von Bayern sowie einige Landkreise in Hessen, Sachsen, Thüringen und Rheinland-Pfalz zu den Risikogebieten. Neben den ausgewiesenen Risikogebieten werden auch aus anderen Bundesländern immer wieder vereinzelte FSME-Fälle gemeldet. Außerhalb Deutschland kann das Virus auch häufiger vorkommen, wie z. B. in Slowenien, Schweden, Schweiz, Österreich, Russland und China.

 

Für wen ist die FMSE-Impfung besonders wichtig?

  • Die Schwere des Krankheitsverlaufs einer FSME-Erkrankung steigt mit dem Alter an. Je älter Patienten sind, desto häufiger kann es zu Komplikationen kommen und dauerhafte Schäden zurückbleiben.
  • Bei Beruflichen oder Freizeitaktivitäten in der Natur, wo Zecken häufig vorkommen und das FSME-Virus präsent ist.

01.02.2020

 

Schutzimpfung gegen Gürtelrose (Herpes zoster) ab sofort verfügbar!

 

Die Gürtelrose (Herpes zoster) wird wie die Windpocken (Varizellen) durch das Varizella-Zoster-Virus verursacht. Die meisten Erwachsenen ab einem Alter von 50 Jahren haben in ihrem Leben die Windpocken durchgemacht. Dabei nisten sich Viren im Körper in den Nervenzellen ein. Wenn das Immunsystem - beispielsweise im Alter - schwächer wird, können die Viren wieder aktiv werden und einen schmerzhaften Ausschlag, die Gürtelrose (Zoster), hervorrufen. Die schmerzhaften Nervenentzündungen können auch nach Abklingen des Ausschlags längere Zeit andauern (postherpetische Neuralgie). Von der Gürtelrose sind am häufigsten ältere Erwachsene und Menschen mit einem geschwächten Immunsystem betroffen.

 

Die beste Vorbeugung stellte die Impfung als aktive Immunisierung dar!

 

Die Ständige Impfkommission (STIKO) empfiehlt die Impfung gegen Gürtelrose:

  • allen Personen ab 60 Jahren
  • allen Personen ab 50 Jahren mit geschwächtem Immunsystem, z.B. bei Diabetes, Rheuma, chronische Lungen- oder Darmerkrankungen, Asthma

 

Der Impfstoff kann ab sofort zu Lasten der gesetzlichen und privaten Krankenkassen verordnet werden. Sprechen Sie uns gerne persönlich oder telefonisch für weitere Informationen an!

Hier finden Sie uns

Ärztezentrum am Bahnhof

Bahnhofstraße 7a
86825 Bad Wörishofen

Kontakt

Rufen Sie uns einfach an unter:

08247 90 156 08247 90 156

 

Rezepttelefon:

08247 332 314

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