Liebe Patientinnen und Patienten,

mit dieser Internetseite stellen wir Ihnen eine Informationsplattform rund um unser Ärztezentrum bereit.

 

Im Rahmen unserer hausärztlichen Tätigkeit bieten wir ein breites Spektrum allgemeinmedizinischer und internistischer Methoden an, von der Untersuchung über die Vorsorge bis hin zur Therapie.

 

Lernen Sie hier unser Leistungsspektrum und unser Praxisteam kennen.

01.06.2019

 

FMSE-Schutzimpfung

 

Gegen FSME (Frühsommer-Meningoenzephalitis) gibt es zuverlässige Impfstoffe.

Die Frühsommer-Meningienzephalitis ist eine Viruserkrankung, die eine Entzündung des Gehirns verursachen kann. Den besten Schutz vor einer FSME-Erkrankung und möglichen, bleibenden Schäden bietet die rechtzeitige Schutzimpfung.

Durch die Impfung wird der Körper zur Bildung von Abwehrstoffen, sogenannten Antikörpern angeregt. Die FSME-Impfung ist ein Totimpfstoff (bedeutet, dass abgetötete Erreger gespritzt werden, die keine FSME-Erkrankung auslösen können). Jedoch, wie bei einer natürlichen Erkrankung, bildet der Organismus Antikörper, die ihn auch bei einer späteren Ansteckung mit dem Krankheitserreger schützen können.

Die Impfung ist ab 1 Jahr möglich. Der Impfschutz hält einige Jahre an, aber für einen anhaltenden Schutz muss die Impfung regelmäßig aufgefrischt werden. Für eine vollständige Grundimmunisierung gegen FSME wird zuerst dreimal innerhalb eines Jahres geimpft. Danach sollte alle 3 oder 5 Jahre mit einer Dosis aufgefrischt werden. Für ein schnellen Impfschutz, z. B. für Reisen, gibt es auch Schnellimpfschemata.

 

Wo ist die FMSE-Impfung wichtig?

Die Ständige Impfkommission (STIKO) empfiehlt die FSME-Impfung allen, die in einem Risikogebiet leben oder dorthin reisen und bei Ihrem Aufenthalt Zecken ausgesetzt sind. Auch wer beruflich durch Zeckenstiche gefährdet ist, z.B. Forstarbeiter, Jäger, Angler und Landwirte, sollte sich impfen lassen.
In Deutschland gehören vor allem Baden-Württemberg und weite Teile von Bayern sowie einige Landkreise in Hessen, Sachsen, Thüringen und Rheinland-Pfalz zu den Risikogebieten. Neben den ausgewiesenen Risikogebieten werden auch aus anderen Bundesländern immer wieder vereinzelte FSME-Fälle gemeldet. Außerhalb Deutschland kann das Virus auch häufiger vorkommen, wie z. B. in Slowenien, Schweden, Schweiz, Österreich, Russland und China.

 

Für wen ist die FMSE-Impfung besonders wichtig?

  • Die Schwere des Krankheitsverlaufs einer FSME-Erkrankung steigt mit dem Alter an. Je älter Patienten sind, desto häufiger kann es zu Komplikationen kommen und dauerhafte Schäden zurückbleiben.
  • Bei Beruflichen oder Freizeitaktivitäten in der Natur, wo Zecken häufig vorkommen und das FSME-Virus präsent ist.

01.06.2019

 

Schutzimpfung gegen Gürtelrose (Herpes zoster) ab sofort verfügbar!

 

Die Gürtelrose (Herpes zoster) wird wie die Windpocken (Varizellen) durch das Varizella-Zoster-Virus verursacht. Die meisten Erwachsenen ab einem Alter von 50 Jahren haben in ihrem Leben die Windpocken durchgemacht. Dabei nisten sich Viren im Körper in den Nervenzellen ein. Wenn das Immunsystem - beispielsweise im Alter - schwächer wird, können die Viren wieder aktiv werden und einen schmerzhaften Ausschlag, die Gürtelrose (Zoster), hervorrufen. Die schmerzhaften Nervenentzündungen können auch nach Abklingen des Ausschlags längere Zeit andauern (postherpetische Neuralgie). Von der Gürtelrose sind am häufigsten ältere Erwachsene und Menschen mit einem geschwächten Immunsystem betroffen.

 

Die beste Vorbeugung stellte die Impfung als aktive Immunisierung dar!

 

Die Ständige Impfkommission (STIKO) empfiehlt die Impfung gegen Gürtelrose:

  • allen Personen ab 60 Jahren
  • allen Personen ab 50 Jahren mit geschwächtem Immunsystem, z.B. bei Diabetes, Rheuma, chronische Lungen- oder Darmerkrankungen, Asthma

 

Der Impfstoff kann ab sofort zu Lasten der gesetzlichen und privaten Krankenkassen verordnet werden. Sprechen Sie uns gerne persönlich oder telefonisch für weitere Informationen an!

01.04.2019

 

Gesundheitsuntersuchung Check-up

 

Seit 1. April 2019 haben gesetzlich Krankenversicherte Anspruch auf die Leistungen der neu gestalteten Gesundheitsuntersuchung für Erwachsene. Der gemeinsame Bundesausschuss hatte die Neugestaltung des Check-ups 2018 beschlossen. Damit setzte er eine Vorgabe aus dem Präventionsgesetz um, das die Überarbeitung der Gesundheitsuntersuchung vorsieht.

Im Rahmen der Gesundheitsuntersuchung werden noch stärker als bisher gesundheitliche Risiken und Belastungen erfasst und bewertet. Neu ist darüber hinaus, dass Versicherte zwischen vollendetem 18. und vollendetem 35. Lebensjahr einmalig zum Check-up gehen können. Außerdem wurde mit der Neugestaltung des Check-ups auch das Untersuchungsintervall angepasst. Ab dem vollendeten 35. Lebensjahr haben gesetzlich Versicherte jetzt alle drei und nicht mehr alle zwei Jahre Anspruch auf die Untersuchung.

 

Übergangsfrist bis Ende September

 

Hierbei gibt es eine Übergangsregelung: Danach ist es möglich, dass für Versicherte, bei denen im Jahr 2017 eine Gesundheitsuntersuchung durchgeführt wurde, die Wiederholungsuntersuchung bis zum 30. September 2019 terminiert sein kann. Ärzte, die bereits entsprechende Termine vereinbart haben, müssen diese nicht um ein Jahr verschieben.

Für alle Versicherten ab 35, bei denen die letzte Gesundheitsuntersuchung im Jahr 2018 (und später) stattgefunden hat, gilt das neue dreijährige Untersuchungsintervall: Wurde 2018 eine Gesundheitsuntersuchung durchgeführt, kann der nächste Check-up wieder ab dem Jahr 2021 erfolgen. Versicherte, die 2019 den Check-up wahrnehmen, haben 2022 wieder Anspruch auf die Untersuchung

13.05.2018

 

Neue EU-Datenschutzrichtlinie

 

Ab 25. Mai 2018 gilt die neue Datenschutz-Grundverordnung der Europäischen Union.

 

Das Thema Datenschutz, und somit auch der Schutz Ihrer Daten, sind unserer Praxis sehr wichtig. Unter unserer neuen Rubrik "Datenschutz" klären wir Sie darüber auf, welche personenbezogenen Daten wir von Ihnen erheben und wie diese von uns verwaltet werden.

 

Wir informieren Sie zudem über das geltende Datenschutzrecht und Ihre daraus resultierenden Rechte sowie wer in unserem MVZ für den Datenschutz verantwortlich ist.

01.04.2018

 

Herzlich Willkommen, Dr. Sarmiento!

 

Seit dem 1. April erweitert Herr Dr. Luis Sarmiento unser Praxisteam als Weiterbildungsassistent.

 

Herr Dr. Sarmiento ist bereits Facharzt für Chirurgie mit langjährigem Erfahrungsschatz aus den Kliniken in Landsberg, Kaufbeuren und zuletzt Schongau.

Nun bildet er sich für zwei Jahre in unserem Medizinischen Versorgungszentrum zusätzlich zum Facharzt für Allgemeinmedizin weiter.

 

Wir heißen Herrn Dr. Sarmiento herzlichst in unserem Team Willkommen und wünschen Ihm zunächst eine gute Einarbeitung in Bad Wörishofen!

01.04.2017

 

Neue Räumlichkeiten

 

Im April 2017 haben wir im Erdgeschoss der Bahnhofstraße 7a zusätzliche Räumlichkeiten in unserem Ärztezentrum am Bahnhof eröffnet.

 

Lesen sie hier den Zeitungsartikel der Augsburger Allgemeinen zu unserer Eröffnung:

 

Augsburger Allgemeine

 

In unseren neuen Räumlichkeiten befinden sich eine große Rezeption, Labor, Untersuchungs- sowie Sprechzimmer.

 

Wichtig: Wir bitten Sie darum, sich immer zunächst an der Rezeption anzumelden, auch wenn Sie einen Termin in unseren weiterhin vorhandenen Räumen im 2. Obergeschoß der Bahnhofstraße haben.

 

Unsere Anschrift sowie Telefon-/Faxnummer bleiben von der Veränderung unberührt.

Hier finden Sie uns

Ärztezentrum am Bahnhof

Bahnhofstraße 7a
86825 Bad Wörishofen

Kontakt

Rufen Sie uns einfach an unter:

08247 90 156 08247 90 156

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